Leider werde ich entgegen meines ursprünglichen Plans nicht in Basel starten können. Nach vielen Jahren, in denen ich von größeren Geschichten verschont geblieben bin, habe ich mir – wahrscheinlich schon direkt Anfang des Jahres – eine doch etwas mit Vorsicht zu genießende Rückenverletzung zugezogen. 
Zur Zeit bin ich nahezu komplett schmerzfrei und auch das Lauftraining ist nicht vollständig ausgeschlossen. Ein Start in Basel wäre aber definitiv unverantwortlich, da geht die Gesundheit ganz klar vor. Mein Plan ist es nun, mich mit einer Kombi aus moderatem Lauftraining, Radfahren und vor allem Aquajogging über Wasser zu halten (Stabi-Übungen sind eh obligatorisch), um dann hoffentlich bei der Europameisterschaft im Oktober angreifen zu können.
Auch wenn die Absage des Starts in Basel etwas schade ist, gibt es kein Grund zu jammern, denn immerhin hatte ich insbesondere vor den internationalen Rennen immer Glück in Sachen Verletzungen gehabt. Noch dazu darf ich nicht vergessen, dass ich ja schon vor elf Monaten mein sportliches Lebensziel erreicht hab – selbst der Spartathlonsieg war da nur „Bonus“. Von daher will ich das gar nicht so negativ sehen und wer weiß, vielleicht ist ja so eine kleine Verschnaufpause gar nicht mal so schlecht, um dann doch noch den Deutschen Rekord anzugreifen, … das wäre aber dann sowas von „Bonus“

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