Im Moment liegt meine 24-h-Bestleistung bei 261,7 Kilometern. Auch wenn dazu noch mehr als 14km fehlen, träume ich schon jetzt ein wenig von der Verbesserung des Deutschen Rekordes aus dem Jahr 1987.
Eines ist dabei aber jetzt schon klar: Eine realistische Chance, die 276,209 Kilometer zu knacken, habe ich nur, wenn ich meine Bestzeiten auf den Unterdistanzen verbessere. Anderenfalls ist eine so große Steigerung im 24-h-Lauf eher unwahrscheinlich. Dementsprechend habe ich mir es für das Jahr 2014 fest auf die Fahnen geschrieben, an meinen Leistungen der kurzen Strecken zu arbeiten – irgendeinen guten Vorsatz braucht man ja zum Jahreswechsel 😉

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Teil 1:
Der erste Schritt gelang bereits am 1.2.14, also früher wie gedacht! Im Rahmen der Jügesheimer Winterlaufserie konnte ich meine Bestzeit von 35:00 auf 34:44 min steigern. Seinen Teil dazu beigetragen hat bestimmt auch das sehr stark besetzte Teilnehmerfeld. So hatte ich das Glück, von Beginn an eine etwa fünfköpfige Gruppe zu erwischen. Die Hälfte der Distanz haben wir nach knapp unter 17:10 Minuten passiert. Bei meinen letzten 10-km-Rennen habe ich vor allem auf den zweiten 5 km viel Zeit verloren. Dementsprechend habe ich versucht, mich irgendwie an der Gruppe festzubeißen. Mehrfach dachte ich, dass ich jeden Moment reißen lassen muss, doch irgendwie konnte ich doch dran bleiben. Erst auf den letzten 500 Metern fiel unsere Gruppe auseinander und so konnte ich mit großem Kampf nach 34:44min finishen.

Den Link zur Ergebnisliste gibt’s hier

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